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01.01.1992

NDR ab 1992 auch in Mecklenburg-Vorpommern

Das »Gesetz zur übergangsweisen Regelung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Mecklenburg-Vorpommern« überträgt dem NDR die Aufgabe, die Bevölkerung des Landes ab 1.1.1992 »mit Hörfunk und Fernsehen zu versorgen«. Gleichzeitig erhält der NDR den dem Land zustehenden Anteil am Aktiv- und Passivvermögen der »Einrichtung«, also des ehemaligen Rundfunks der DDR. Endgültige rechtliche Grundlage für die Erweiterung des NDR wird der neue Staatsvertrag, den der Hamburger Bürgermeister sowie die Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zwar am 17. bzw. 18.12. unterzeichnet hatten, dessen Ratifizierung 1991 aber nicht mehr abgeschlossen werden konnte. Gegenüber dem geltenden NDR-Staatsvertrag von 1980 enthält der neue Vertrag zahlreiche Änderungen. Beispielsweise werden Rundfunk- und Verwaltungsrat personell vergrößert, auf höchstens 58 bzw. zwölf Mitglieder, und die Rundfunkräte aus den einzelnen Ländern bilden eigene Landesrundfunkräte, die u.a. die Einhaltung der Programmanforderungen für die jeweiligen Landesprogramme überwachen. Der Landtag in Schwerin hatte das Gesetz am 28.11.1991 verabschiedet.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten