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18.10.2014 bis 25.10.2014

Prix Europa

Eine Woche lang stehen im Berliner Haus des Rundfunks die besten europäischen Medienprogramme des Jahres im Wettbewerb um den Prix Europa. 35 Länder haben sich mit 650 Programmen um die begehrten Stier-Trophäen beworben, mehr als 200 Produktionen sind nominiert. Verliehen werden insgesamt 13 Preise in den Bereichen Fernsehen, Hörfunk und Internet.

Der Sonderpreis für das Lebenswerk einer herausragenden Person des europäischen Mediengeschehens geht in diesem Jahr an den 72-jährigen Dänen Ingolf Gabold, Produzent zahlreicher Erfolgsserien wie »Borgen«, » Kommissarin Lund« und »Die Brücke«. Bei der Preisverleihung am 24.10. sind vor allem die schwedischen Medienschaffenden erfolgreich, die insgesamt drei Preise gewinnen. In der Fernsehkategorie »Bestes interkulturelles Programm« gewinnt die israelische Produktion »Sound of Torture« (»Klang der Folter«), eingereicht von First Hand Films aus der Schweiz. Den Prix Europa für die beste fiktionale Serie gewinnt »Ramses« aus den Niederlanden. Auch nach Deutschland geht ein goldener Stierkopf: Drehbuchautor Stefan Weigl kann die Auszeichnung für das innovativste Newcomer-Drehbuch für den Film »Zeit der Kannibalen« entgegen nehmen.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten