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02.10.2014

Deutscher Fernsehpreis in Köln verliehen

Der WDR ist Gastgeber des 16. Deutschen Fernsehpreises 2014, der in der traditionellen Form letztmalig verliehen wird. Das Erste strahlt die Gala im Kölner Coloneum am 3.10. um 22.00 Uhr aus. Die ARD-Anstalten können zahlreiche Auszeichnungen für sich verbuchen: Als »Bester Fernsehfilm« wird »Männertreu« (HR) mit Matthias Brandt in der Hauptrolle ausgezeichnet. Für ihre darstellerische Leistung in »Männertreu« erhält Suzanne von Borsody den Preis als »Beste Schauspielerin«.

Als »Beste Dokumentation« wird »Putins Spiele« (MDR/ARTE/ORF) von Alexander Gentelev prämiert. Der Preis für den »Besten Mehrteiler« geht an die Dokumentation »24h Jerusalem« (BR/ARTE). In der Kategorie »Information« kann Hubert Seipel den Fernsehpreis 2014 für »Snowden exclusiv – Das Interview« (NDR) entgegennehmen.

Mit einem »Sonderpreis Sport« werden Tom Bartels (ARD/SWR), Mehmet Scholl (ARD/SWR) und Oliver Welke (ZDF) gemeinsam für ihre jeweilige Rolle bei der Berichterstattung zur FIFA WM 2014 ausgezeichnet. Mit dem »Ehrenpreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises 2014« wird der Fernsehjournalist und langjährigen ARD-Korrespondent Gerd Ruge gewürdigt.

Die Veranstaltergemeinschaft – ARD, ZDF, RTL und Sat.1 – hat sich noch nicht auf eine neues Konzept zur Fortführung des Preises verständigt.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten