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09.10.2015

Ministerpräsidenten der Länder genehmigen Jugendangebot von ARD und ZDF

Auf der Ministerpräsidentenkonferenz in Bremen genehmigen die Länderchefs einstimmig den geplanten Online-Jugendkanal von ARD und ZDF. Im Dezember soll die Novelle des Rundfunkstaatsvertrags unterzeichnet werden. Über die Idee eines speziellen öffentlich-rechtlichen Jugendangebots war fünf Jahre lang diskutiert worden. Im Oktober 2014 hatten sich die Regierungschefs auf das Projekt eines digitalen Kanals geeinigt. Rund 45 Millionen Euro sollen in das Projekt investiert werden, dafür fallen die Digitalkanäle EinsPlus und ZDFkultur weg. Das neue Jugendangebot soll im Oktober 2016 online gehen.

»Der heutige Beschluss ist eine sehr erfreuliche Nachricht und ein weiterer wichtiger Schritt«, so der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant Lutz Marmor zur Entscheidung der Ministerpräsidenten. »Jetzt müssen noch die 16 Landesparlamente den Weg frei machen. Was lange währt, wird endlich gut.«

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten