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02.01.1967

BR-Telekolleg startet

»Lernen im Medienverbund« - unter diesem Slogan startete der BR den ersten Lehrgang des »Telekollegs«. Das Ziel der Sendung ist, berufstätige Erwachsene mittels Fernsehunterricht, Selbststudium und ergänzendem Gruppenunterricht zur Fachschulreife (Mittlere Reife) zu führen. Die eingeschriebenen Teilnehmer erhalten schriftliches Begleitmaterial zu den Sendungen, die regelmäßig im Fernsehen ausgestrahlt werden. Den direkten Unterricht an den so genannten Kollegtagen und die abschließende staatliche Prüfung führen die Kultusministerien durch.

Das erste Telekolleg I umfasste – zusammengefasst zu sechs Trimestern von je 13 Wochen – 468 Sendungen, zu den Bereichen Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Geschichte, Biologie, Sozialkunde, Chemie, Wirtschaftsgeographie, Volks- und Betriebswirtschaftslehre. 1972 startet das Telekolleg II, das zur (Fach-)Hochschulreife führt. Mit der Zeit entwickelt sich das »Telekolleg« zu einer der erfolgreichsten Sendungen dieser Art und wird auch in anderen Dritten Programmen ausgestrahlt.

Heute (2016) ist das »Telekolleg« ein Weiterbildungsangebot für jene, die sich persönlich, schulisch und beruflich zusätzlich qualifizieren möchten. Das Telekolleg wird veranstaltet von den Bildungs- und Kultusministerien von Bayern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz sowie dem BR. Der RBB unterstützt das Telekolleg. Zu sehen ist es heute in BR-alpha und im Bayerischen Fernsehen.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten