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13.04.2016

20. KEF-Bericht vorgelegt

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) übergibt den Bundesländern ihren 20. Prüfbericht für die Beitragsperiode 2017 bis 2020. Darin empfiehlt sie eine Absenkung des Rundfunkbeitrags um 30 Cent auf 17,20 Euro. Grund dafür: Ein Teil des von den Rundfunkanstalten anmeldeten Mehrbedarfs kann durch die auf ein Sperrkonto geflossenen Mehreinnahmen durch die Umstellung auf das Rundfunkbeitragsmodell gedeckt werden. Die Entscheidung darüber, ob der Rundfunkbeitrag erneut gesenkt wird, treffen die für Rundfunkgesetze zuständigen Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Sitzung am 16.6.

Den angemeldeten Mehrbedarf der Rundfunkanstalten für eine »bessere Vergütung von Urhebern und Produzenten« – wie kürzlich von der ARD mit der Produzentenallianz verhandelt – erkennt die KEF an. Ferner stützt die KEF des Projekt Digitaler Rundfunk weiter. Die Sachverständigen fordern von Bund und Ländern aber einen Masterplan zur Umstellung von UKW auf DAB+.

»Die Empfehlungen der KEF an die Länder sind eine verlässliche finanzielle Basis für die ARD in den kommenden vier Jahren«, so die ARD-Vorsitzende Karola Wille zum 20. Bericht.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten