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11.10.2017

ARD/ZDF-Onlinestudie 2017: Neun von zehn Deutschen sind online

Die Internetnutzung nimmt weiter zu, und zwar sowohl nach Personen als auch nach Nutzungszeit. Derzeit nutzen 62,4 Millionen Menschen das Netz, das entspricht knapp 90 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. Die Steigerung liegt bei 4,4 Millionen bzw. sechs Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr, was unter anderem auf die geänderte Abfrage zurückzuführen ist: Ein WhatsApp-Nutzer versteht sich nicht unbedingt als Internetnutzer. Durch das gezielte Fragen nach Tätigkeiten wird die präzise Zuordnung erleichtert. Täglich sind rund 72 Prozent bzw. 50,2 Millionen Menschen online.

Aktuell zeigt sich, dass Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime immer beliebter werden. 23 Prozent der Deutschen nutzen sie mindestens einmal pro Woche. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen liegt der Anteil bei 49 Prozent. Die Gesamtreichweite für Onlinevideos stagniert dagegen. Die meisten Anwendungen, wie Videoportale, allen voran YouTube, Mediatheken der Fernsehsender oder Facebook, können ihre Bedeutung gegenüber dem Vorjahr nicht weiter steigern. Im Vergleich zum klassischen Fernsehen spielen die Streamingdienste in der Gesamtbevölkerung jedoch eine geringe Rolle.

Das sind die zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2017, die erstmals im Rahmen der Studienreihe »Medien und ihr Publikum (MiP)« im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission durchgeführt wurde.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten