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26.06.2018

Jazzpreis Berlin 2018 an Aki Takase verliehen

Der Jazzpreis Berlin - zum zweiten Mal verliehen vom RBB und vom Land Berlin - geht in diesem Jahr an die japanische Pianistin und Komponistin Aki Takase. »Freiheit und Form seien für Aki Takase keine Gegensätze, sondern miteinander verwobene Ebenen ihrer Musik«, heißt es in der Begründung der Jury. Zudem besteche ihre Musik durch Humor – jenseits jeglicher Effekthascherei.

Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wird bei einem öffentlichen Konzert im Kleinen Sendesaal des rbb verliehen. Im Preisträgerkonzert spielt Aki Takase solistisch, im Duo mit dem Bassklarinettisten Rudi Mahall und ihrem Ehemann, dem Pianisten Alexander von Schlippenbach.

Aki Takase, 1948 in Japan geboren, erlebte ihren internationalen Durchbruch 1981 beim Jazzfest Berlin. 1987 verlegte die Musikerin ihren Lebensmittelpunkt nach Berlin, wo sie die Szene seither mit internationaler Ausstrahlung maßgeblich mitgestaltet.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten