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02.07.2018

Internationaler Hermann-Hesse-Preis für Joanna Bator und Esther Kinsky

Die polnische Schriftstellerin Joanna Bator und ihre Übersetzerin Esther Kinsky erhalten den mit 20.000 Euro dotierten Internationalen Hermann-Hesse-Preis 2018 der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung des SWR und Sparkasse Pforzheim-Calw. Bators Romane »Sandberg« (2009; dt. 2012), »Wolkenfern« (2010; dt. 2013) und »Dunkel, fast Nacht« (2012, dt. 2016) seien in Polen und in Deutschland »literarische Sensationen« gewesen. Esther Kinsky ist Übersetzerin und Autorin und hat »Sandberg« und den zweiten Teil der Dilogie, »Wolkenfern« ins Deutsche übertragen.

»Beide, Joanna Bator und Esther Kinsky, sind Sprachkünstlerinnen. Und gerade deshalb bilden Sie ein so herausragendes Team«, so Laudatorin Prof. Dr. Schamma Schahadat bei der Preisverleihung im Kursaal Hirsau.

Der Internationale Hermann-Hesse-Preis wird alle zwei Jahre von der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung verliehen. Er soll laut Statuten einem literarischen Werk Anerkennung und Aufmerksamkeit verleihenn, das nach Auffassung der Jury verdient, diese aber noch nicht in entsprechender Weise erfahren hat.

Ressort:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten