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12.02.2020

ARD regelt Finanzausgleich neu

In ihrer Sitzung am 11./12.2. beschließen die Intendantinnen und Intendanten der Landesrundfunkanstalten, die beiden kleinsten ARD-Sender – Radio Bremen und den SR – für die kommenden vier Jahre, 2021 bis 2024, finanziell zu entlasten.

Hierfür wird die ARD der Rundfunkkommission der Länder den Vorschlag machen, die Finanzausgleichsmasse von derzeit 1,6 Prozent des Nettobeitragsaufkommens in zwei Schritten zunächst auf 1,7 Prozent ab 2021 und dann auf 1,8 Prozent ab 2023 zu erhöhen. Das heißt, dass künftig ein größerer Anteil aus den Einnahmen des Rundfunkbeitrags an SR und Radio Bremen weitergegeben wird als bislang – umgerechnet rund 34,5 Millionen Euro mehr für vier Jahre. Im Zeitraum 2017 bis 2020 betrug der Finanzausgleich 93,3 Millionen Euro pro Jahr.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten