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01.03.2020 bis 30.06.2020

Coronavirus-Pandemie: ARD mit zahlreichen Angeboten

Bereits im Januar/Februar hat der von China ausgehende Ausbruch des Coronavirus weltweite Auswirkungen. In vielen Ländern der Welt treten Infektionen auf, darunter auch in der EU und in Deutschland. Die Infektions- und Atemwegserkrankung COVID-19 breitet sich schnell auf dem Continent aus. Ab Ende Februar sieht sich auch Deutschland am Beginn einer Epedemie. Ab März kommt es in den Bundesländern zu immer mehr Einschränkungen, darunter Absagen von Großveranstaltungen (Messen, Konzerte) und Schließung von Kultureinrichtungen.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, werden ab Mitte März bundesweit Kitas und Schulen geschlossen. Gastronomiebetriebe, Vergnügungs-, Sport-, und Freizeitstätten müssen ihren Betrieb einstellen. Es folgen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen. Die Pandemie verändert den Alltag der Menschen gravierend und lähmt das gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Leben.

ARD-Rundfunkanstalten berichten engmaschig im Web, social media, Fernsehen, Radio und Mediathek. Die Sender verändern ihre Programmschemata und bieten zahlreiche Sonder-Sendeplätze, um aktuell und zuverlässig zu informieren und Hintergründe zu erläutern. Die Service- und Rechtsredaktionen der ARD informieren über Rechte der Verbraucher während der Coronakrise.

Die ARD bietet umfangreiche Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche: Die Übersichtsseite »Lernen, wenn die Schule zu ist« von ARD.de bündelt Lernangebote für Kinder aller Altersgruppen. Neben Angeboten der ARD Mediathek gibt es auch weitere vom KiKA und von den Landesrundfunkanstalten, teilweise in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der Länder. Diese Bildungsinhalte werden vom Publikum in der akuten Phase der Corona-Krise umfangreich genutzt. Das gilt insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das belegen Zahlen und Daten für den Zeitraum vom 16. März bis 18. Mai 2020.

Ferner verstärken die Landesrundfunkanstalten der ARD ihre Angebote für Religionsgemeinschaften und übertragen Gottesdienste - vor allem auch zu Ostern. Für Kulturinteressierte und Klassikfreunde holt die ARD vielfältige Inhalte – Konzerte, Lesungen, die ohne Publkum stattfinden müssen –, in die heimischen Wohnzimmer und zeigt virtuelle Führungen durch Museen. Die Einschaltquoten im März und April belegen das großes Bedürfnis nach verlässlicher Information und seriöser Berichterstattung.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten