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22.04.2020 bis 08.05.2020

»Kinder des Krieges« – Multimediales ARD-Projekt zu 75 Jahre Kriegsende

Im Mai vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Noch leben Angehörige der Generation, die den Krieg miterlebten. Sie sind die letzten Zeitzeugen, die noch Auskunft geben können, wie sie in Bombenkellern saßen, zum Volkssturm eingezogen wurden oder mit ihren Eltern vor der näher rückenden Front flohen. Das multimediale ARD-Projekt »Kinder des Krieges« erzählt das Schlüsseljahr 1945 aus der Sicht der Kinder und Jugendlichen von damals. Ihre Erinnerungen stehen im Zentrum des Projekts, das sich auf allen Ausspielwegen – im Hörfunk und Fernsehen, im Internet, in der Mediathek und der Audiothek – dem Thema widmet.

Ab 22.4. gibt es in der ARD Mediathek unter anderem die »Originale 45«: Authentische Filmdokumente aus der Zeit von 1945 bis 1946 werden erstmals in voller Länge gezeigt, von der »Wochenschau« über den »Augenzeugen« bis hin zu DEFA-Dokumentationen aus der russischen Besatzungszone. Am 4.5. um 20.15 Uhr zeigt Das Erste den Dokumentarfilm »Kinder des Krieges - Deutschland 1945«, der als Gemeinschaftsproduktion aller Landesrundfunkanstalten unter der Federführung des RBB entstanden ist.

Die fünfteilige Hörfunk-Feature-Reihe »Kinder des Krieges - Erinnerungen an die Kindheitstage im Jahre 1945« spannt den Bogen vom Widerstand und den letzten Gefechten an der Saar bis zu den Fronten Böhmens und der Reichshauptstadt Berlin. Die Features sind ab 22.4. in der Audiothek zu hören und ab 1.5. in allen Kulturradios der ARD.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten