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02.10.2020

CIVIS Medienpreis 2020: Sieben Auszeichungen verliehen

33. Verleihung der CIVIS Medienpreise – aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht wie üblich im Rahmen einer Gala im Auswärtigen Amt in Berlin, sondern mit nur wenigen Gästen in einem WDR-Studio. Gleich zwei Preise der Civis-Medienstiftung gehen an Regisseur und Drehbuchautor Arkadij Khaet für »Masel Tov Cocktail«. Sein Film über die Identitätssuche eines jungen Juden in Deutschland erhält den mit 15.000 Euro dotierten »CIVIS Top Award« und den Young C. Award.

Den Preis in der Kategorie »Video/Information« wird Anna Tillack zuerkannt für »Die Bettler aus der Walachei« (BR/ARTE). In der Kategorie Video/Unterhaltung gewinnen Christel Gonnard und Pauline Rocafull mit »Classe Unique« (France Télévisions, France 3). Der »Civis Audio Award« in der Kategorie Lange Programme geht an Franziska Dorau für »Der Tod des Soumayla Sacko« (ORF). In der Kategorie Kurze Programme gewinnt Peter Voegeli mit »Zittau - mitten in Europa aber nicht mitten in der EU« (SRF). Den Publikumspreis »Civis Cinema Award« erhalten Caroline Link und Jochen Laube für den Film »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl«. Eine lobende Erwähnung der Jury bekommt der Moderator Jaafar Abdul Karim für das Format »Jaafar Talk« (DW).

Für den diesjährigen Wettbewerb haben sich 900 Programme aus 22 EU-Staaten beworben. Das Erste überträgt die Preisverleihung am 4.10. um 23.35 Uhr.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten