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17.06.1993

Verträge über das »Deutschlandradio« unterzeichnet

Die Regierungschefs der Länder unterzeichnen in Bonn den Staatsvertrag sämtlicher Bundesländer über die Körperschaft des öffentlichen Rechts »Deutschlandradio« sowie den Hörfunk-Überleitungsstaatsvertrag zwischen Bund und Ländern, unter den als Vertreter des Bundes auch der Bundesminister des Innern seine Unterschrift setzt. Die Verträge sehen vor, DEUTSCHLANDFUNK, RIAS BERLIN und DSKultur zu einem bundesweiten Hörfunksender, gemeinsam getragen von ARD und ZDF, zusammenzulegen. Das Deutschlandradio mit Funkhäusern in Köln und Berlin soll zwei werbefreie Hörfunkprogramme mit den Schwerpunkten Information und Kultur anbieten. Die Staatsverträge müssen noch während des laufenden Jahres von den Parlamenten ratifiziert werden, damit sie rechtskräftig werden und der bundesweite Hörfunk wie geplant zum 1.1.1994 auf Sendung gehen kann. Diese Voraussetzungen werden erfüllt. Der Bundestag verabschiedet den Überleitungsstaatsvertrag am 26.11. Und am 22.12. ratifiziert der Landtag von Thüringen als letztes der Landesparlamente die Verträge.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten