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01.12.1993

ARD an 3sat beteiligt, Eins Plus eingestellt

Die Landesrundfunkanstalten sind gleichberechtigter Veranstalter und Träger des Satelliten-Kulturprogramm 3sat. In Mainz hatten der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant Jobst Plog, der ZDF-Intendant Dieter Stolte, der Direktor des Österreichischen Rundfunks Peter Radel und SRG-Generaldirektor Antonio Riva den 3sat-Vertrag am 8.7.1993 unterzeichnet. Die Landesrundfunkanstalten liefern rund 30 Prozent der Sendungen zu. Die Federführung seitens der ARD liegt beim SWF. Ihr eigenes Satelliten-Kulturprogramm EINS PLUS, das seit März 1986 auf Sendung war, hat die ARD im Gegenzug am 30.11. eingestellt. Dr. Christof Schmid ist stellvertretender Koordinator für 3sat. Zugleich und ebenfalls nebenamtlich übernimmt Schmid die Position eines Koordinators für 3sat und für ARTE in der Programmdirektion Deutsches Fernsehen. Hauptamtlich ist Schmid stellvertretender Fernsehdirektor und Leiter der Hauptabteilung Programmentwicklung beim SWF. Die ARD-Intendanten hatten Schmid am 21.9.1993 benannt. Mit dem Slogan »Vier für 3sat« – startet das Satelliten-Kulturprogramm mit dem neuen Partner ARD. Gleichzeitig wird 3sat zum Vollprogramm ausgebaut und erhält ein neues Schema. Information und Kultur bilden weiterhin den Programmschwerpunkt; anspruchsvolle Spiel- und Fernsehfilme, Magazine, Sport und Musik komplettieren das Angebot. Neu sind ein fester Sendeplatz für Kleinkunst und Satire sowie Kindersendungen am Nachmittag. Zudem wird das Programm auf den Vormittag ausgedehnt und das Sendevolumen auf 15 Stunden täglich erweitert.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten