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20.03.2003

Krieg im Irak - die ARD-Sender berichten

Der US-amerikanische Krieg gegen den Irak beginnt nach Ablauf eines letzten Ultimatums an die irakische Führung. Die ARD-Korrespondenten im Nahen Osten, in den USA und übrigen beteiligten Staaten berichten in Hörfunk, Fernsehen und Internet laufend über den Konflikt. Auch während der Kriegshandlungen bemühen sie sich um ein möglichst objektives Bild der Lage. Allerdings erschwert die Propaganda-Maschinerie der am Krieg beteiligten Parteien eine unabhängige Berichterstattung - erstmals waren beispielsweise ausgewählte Journalisten direkt in die vorrückenden amerikanischen und britischen Truppen "eingebettet". Erst nach dem offiziellen Ende der Kampfhandlungen im Mai verbessern sich die Möglichkeiten der Berichterstattung. Der Irak geriet schon Monate vor Kriegsbeginn ins Zentrum des internationalen Medieninteresses. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stand die Arbeit der UN-Waffeninspekteure, die nach den im Irak vermuteten Massenvernichtungsmitteln fahndeten.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten