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01.01.1979

ARD-Finanzausgleich tritt in Kraft

Die neue Finanzausgleichsvereinbarung, auf die sich die ARD nach schwierigen Verhandlungen einigt, gilt bis Ende 1980 und sieht die Einsetzung einer Arbeitsgruppe vor, die Kriterien für eine Neuregelung des Finanzausgleichs ab 1981 finden soll. Die angespannte Finanzlage der Rundfunkanstalten und die von den Ministerpräsidenten der Bundesländer in Aussicht gestellte, den Bedarf des Rundfunks kaum deckende Gebührenerhöhung ab 1979, erlaubten keine längerfristige Regelung. Die Arbeitsgruppe konstituiert sich am 18.5.1979 unter Vorsitz von BR-Intendant Reinhold Vöth. Die bisher über den Finanzausgleich verrechneten Gemeinschaftsaufgaben werden 1979/80 separat auf die beteiligten Rundfunkanstalten umgelegt, so daß die in der Verwaltungsvereinbarung Finanzausgleich festgelegte Ausgleichsmasse von 122 Mio. DM jährlich nur noch für die Mitfinanzierung des DLF und die Zuweisungen an SFB, SR und RB verwandt wird. Der NDR wird mittels gesondert vereinbarter flankierender Maßnahmen - u.a. einer Verringerung seines Anteils am I. Fernsehprogramm - finanziell entlastet.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten