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02/1985

"Ulmer Stadtradio" auf Sendung

Unter dem öffentlich-rechtlichen Dach des SDR startet in Kooperation mit der "Arbeitsgemeinschaft Lokalfunk", einem Zusammenschluss einer Gruppe regionaler Zeitungsverleger, das "Ulmer Stadtradios" mit einem ein werktäglichen Magazin von 6.00 bis 8.00 Uhr. Der zweijährige Versuch steht in Zusammenhang mit der vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth angeregten Monrepos-Runde, die sich 1983 auf einen Rahmenvertrag geeinigt hatte. Danach sollen lokale Hörfunk- und Fernsehprogramme gemeinsam von öffentlich-rechtlichem Rundfunk und privater Presse erprobt werden. Durch das Projekt "Ulmer Stadtradio" werden erstmalig in der Bundesrepublik zwei lokale bzw. subregionale Programme im selben Gebiet angeboten, da der SDR außerdem seit 3.9.1983 gleichzeitig das "Ulmer Schwabenradio" mit einem Frühmagazin ausstrahlt. Über die Stadtgrenzen Ulms hinaus sind diese Sendungen allerdings über die vierte UKW-Senderkette in ganz Ostwürttemberg hörbar. Mit 18 gegen fünf Stimmen hatte der Rundfunkrat des SDR am 13.7.1984 Grünes Licht für eine Beteiligung der Anstalt an dem Versuch eines "Ulmer Stadtradios" gegeben.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten