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26.12.2004

ARD-Korrespondenten berichten vor Ort über Flutkatastrophe in Südasien

Ein Seebeben der Stärke 9 im Indischen Ozean löst eine gigantische Flutwelle aus, die mehr als 300.000 Menschen in den Küstenregionen Südasiens in den Tod reißt und rund fünf Millionen obdachlos macht. Am schwersten betroffen sind Indonesien, Sri Lanka, Indien, Thailand - wo in den Touristenregionen auch zahlreiche Europäer zu den Opfern gehören -, die Malediven und Malaysia. Die Folgen des so genannten Tsunami richten noch an der Küste Ostafrikas Schäden an. Die ARD-Korrespondenten vor Ort berichten für die Nachrichten und zahlreiche Sondersendungen in Fernsehen und Hörfunk laufend aus den Krisenregionen. Zahlreiche Benefizsendungen rufen zu Spenden auf. Auch der "Silvesterstadl" mit Karl Moik im Ersten ändert sein Sendekonzept und sammelt Gelder für die Opfer der Flut. Begleitend informiert die ARD im Internet über die Situation in der Krisenregion und gibt weiterführende Hinweise.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten