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21.01.2008

KEF legt 16. Bericht vor

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) schlägt in ihrem 16. Bericht vor, die Rundfunkgebühr ab 2009 von gegenwärtig 17,03 Euro um 95 Cent auf 17,98 Euro zu erhöhen. Auf die ARD sollen davon 56,5 Cent (inklusive ihres ARTE-Anteils), aufs ZDF 34,5 Cent (inklusive des ARTE-Anteils) und auf Deutschlandradio und die Landesmedienanstalten je zwei Cent entfallen. Dieser Vorschlag für die Gebührenperiode 2009 bis 2012 bleibt hinter der Bedarfsanmeldung der Rundfunkanstalten zurück. Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff betont, dass die vorgeschlagene Gebührenanpassung für die ARD deutlich unterhalb der Teuerungsrate liege. Die endgültige Entscheidung über die Erhöhung der Rundfunkgebühr liegt nun bei den Regierungen und Parlamenten der Bundesländer.

Ressort:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten