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03.12.2008

TV-Rechte für die Olympischen Spiele 2014 und 2016: IOC lehnt Angebot der UER ab

Die Fernsehrechte für die Olympischen Spiele 2014 (Sotschi) und 2016 gehen erstmals nicht an die UER. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) lehnt das finanzielle Angebot der Dachorganisation der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Europa zum Erwerb der TV-Rechte als zu niedrig ab. Seit 1956 war ein Rahmenvertrag mit der UER geschlossen worden und damit sicher gestellt, das die Wettkämpfe im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen waren. Jetzt verspricht sich das IOC höhere Einnahmen durch Einzelverkäufe in den jeweiligen Ländern. ARD und ZDF bedauern diese Entscheidung und halten die Erwartung des IOC für überzogen. Den Zuschlag für die Spiele 2014 und 2016 erhält am 18.2.2009 ein kommerzieller Sportvermarkter.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten