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23.06.1963 bis 26.06.1963

Hörfunk und Fernsehen berichten über Kennedy-Besuch

Der amerikanische Präsident John F. Kennedy besucht die Bundesrepublik und West-Berlin. In der geteilten Stadt wird er als Symbolfigur der alliierten Garantie für die Freiheit West-Berlins begeistert gefeiert. Seine Rede vor dem Schöneberger Rathaus, in der Kennedy betont, alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, seien Bürger Berlins, beschließt er auf deutsch mit den legendären Worten: »Ich bin ein Berliner«. Hörfunk und Fernsehen der ARD begleiten den Deutschland-Besuch des US-Präsident mit zahlreichen Sondersendungen. Der technische Aufwand dafür ist so groß wie noch nie. Allein am Ankunftstag sind 200 Ingenieure, Kameraleute und Techniker mit 27 elektronischen Kameras, einer fahrbaren Kamera, einem Hubschrauber, fünf großen und zwei kleinen Übertragungswagen unterwegs, um den Besuch zu dokumentieren und großenteils live im Fernsehen zu übertragen. Elf europäische Rundfunkanstalten und die drei großen amerikanischen Networks sind an den Übertragungen beteiligt. Transatlantische Direktsendungen über den Satelliten »Telstar« sind allerdings nur am 24.6. möglich. Für die Sprecher der Sender ist eine Zentrale mit 39 nationalen und internationalen Übertragungsleitungen eingerichtet worden. Zwölf mobile Richtfunkstrecken ermöglichen die Übertragung von Signalen zur Regiezentrale beim WDR in Köln.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten