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04.09.1961

Fernseh-Vormittagsprogramm startet

Die Landesrundfunkanstalten richten als Reaktion auf den Berliner Mauerbau ein Fernseh-Vormittagsprogramm ein, das über grenznahe Sender vor allem in Richtung DDR ausgestrahlt wurde. Das Programm besteht im wesentlichen aus Wiederholungen von Sendungen des Vorabends. Schon seit Ende der fünfziger Jahre war die ARD besonders durch die IG Metall aufgefordert worden, im Interesse von Schichtarbeitern das abendliche Fernsehprogramm am nächsten Vormittag zu wiederholen. Zwischen 1966 und 1998 wird das Vormittagsprogramm gemeinsam mit dem ZDF veranstaltet und von einer gemeinsamen, beim SFB angesiedelten Redaktion betreut. Seit 1981 wird es bundesweit ausgestrahlt, seit 1999 nur noch in Teilen mit dem ZDF abgestimmt. 1989 wird das Programm um ein »ARD/ZDF-Mittagsmagazin« ergänzt, das heute zwischen 13.05 und 14.00 Uhr ausgestrahlt wird. Anfang 1998 kommt das »ARD-Buffet« zwischen 12.15 und 13.00 Uhr hinzu. Das »ARD-Morgenmagazin«, das in der ARD-Fernsehstatistik mit zum Vormittagsprogramm gerechnet wird, und das »Mittagsmagazin« kommen wöchentlich abwechselnd von der ARD oder vom ZDF, ebenso die Nachrichtensendungen um 9.00, um 10.00 und um 12.00 Uhr. Die Sendezeit reicht derzeit montags bis freitags von 5.30 Uhr, dem Beginn des »Morgenmagazins«, bis 14.00 Uhr. Durch die Ergänzungen der letzten Jahre hat sich das Vormittagsprogramm weit von seinem ursprünglichen Charakter als reines Wiederholungsprogramm entfernt.

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Medien:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten