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15.04.2009

Das Erste zeigt Reich-Ranickis »Mein Leben«

WDR, ARTE und ARD Degeto haben in Koproduktion mit Trebitsch Entertainment Marcel Reich-Ranickis Autobiografie »Mein Leben« fürs Fernsehen adapiert. Drehbuchautor Michael Gutmann hat die literarische Vorlage bearbeitet. In Rückblenden erzählt der Film die Lebensgeschichte des einflussreichen Literaturkritikers Reich-Ranicki, der 1920 als deutsch-polnischer Jude in Wloclawek an der Weichsel geboren wurde, als Kind nach Berlin kam, von dort ins Warschauer Ghetto deportiert wurde, wo er in größter Not auch die Liebe seines Lebens findet und mit ihr nur knapp dem Tod entflieht. Seine Eltern wurden im Vernichtungslager Treblinka getötet. Auf diese Zeit und die frühen 50er Jahre konzentriert sich der Regisseur Dror Zahavi in seinem Fernsehfilm. Matthias Schweighöfer spielt die Hauptrolle, Katharina Schüttler seine Ehefrau Teofila, genannt Tosia. In der Rolle der Reich-Eltern sind Maja Maranow und Joachim Król zu sehen. Im Anschluss an den Fernsehfilm zeigt das Erste die Dokumentation »Eine Begegnung mit Marcel Reich-Ranicki«, vom WDR fürs Erste produziert. Der deutsch-französiche Kulturkanal ARTE strahlte »Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben« bereits am 10. 4. aus.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten