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11.03.2011

Natur- und Reaktorkatastrophe in Japan: ARD berichtet umfassend und aktuell

Ein Erdbeben der Stärke 9,0 und eine sich anschließende meterhohe Tsunamiwelle erschüttern den Nordosten Japans und verursachen verheerende Schäden und Tausende Todesopfer. Etliche Atomkraftwerke werden abgeschaltet, im AKW Fukushima ist nach Explosionen in mehreren Reaktoren eine Kernschmelze und damit der atomare Super-GAU nicht mehr auszuschließen. Zahlreiche Sondersendungen in Hörfunk und Fernsehen informieren über die Lage vor Ort. Im Ersten laufen täglich Extra-Ausgaben von »Tagesschau« und »Tagesthemen« sowie »Brennpunkt«-Sendungen. Auch online sind die aktuellen Infos ständig abrufbar; tagesschau.de bietet einen Live-Ticker. Auch fast zwei Wochen nach dem Unfall ist die Lage in Fukushima noch nicht unter Kontrolle: die radioaktive Belastung, auch des Trinkwassers, in der 35-Millionen-Stadt Tokio steigt. Die ARD verlegt zunächst das komplette Hörfunkstudio und große Teile des Fernsehstudios, später auch das letzte noch in der japanischen Hauptstadt verbliebene TV-Team aus Tokio in das 500 km weiter südlich gelegene Osaka. Die Katastrophe in Japan löst hierzulande eine heftige Debatte über die Sicherheit und Zukunftsfähigkeit der Kernenergie aus. Die ARD-Sender begleiten die aktuellen Diskussionen in ihren Talkformaten und mit Informationsendungen und erinnern an den GAU in Tschernobyl vor 25 Jahren.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten