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17.01.2012

18. KEF-Bericht: Beitrag bleibt stabil

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten stellt in Mainz ihren 18. Prüfbericht vor: Darin errechnete sie für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD, ZDF und Deutschlandradio für die Periode 2013 bis 2016 einen ungedeckten Finanzbedarf von rund 304 Mio Euro. Dies hätte einer Erhöhung des monatlichen Rundfunkbeitrags um 18,35 Cent entsprochen. Dennoch empfiehlt die KEF, den monatlichen Beitrag in Höhe von 17,98 Euro zum jetzigen Zeitpunkt nicht anzupassen, da im Hinblick auf den bevorstehenden Modellwechsel von der geräteabhängigen Gebühr zu einem geräteunabhängigen Beitrag ab 2013 eine verlässliche Ertragsplanung für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht möglich sei. Eine Überprüfung soll dann im 19. Bericht erfolgen.

Die ARD-Vorsitzende Monika Piel sieht in der stabilen Beitragshöhe »gute Bedingungen für eine möglichst breite Akzeptanz des neuen Modells«. Die ARD habe mit ihrer moderaten Finanzbedarfsanmeldung die Voraussetzung für stabile Beiträge geschaffen und werde den bereits eingeschlagenen Sparkurs konsequent weiter fortführen.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten