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31.08.2012

Fernsehsender in Deutschland harmonisieren die Lautstärke ihrer Programme

Die Lautstärkeunterschiede beim Wechsel der Fernsehprogramme sowie bei Werbespots und Programmtrailern gehören mit Beginn der Internationalen Funkausstellung (IFA) der Vergangenheit an. Grundlage dafür ist ein von der European Broadcasting Union (EBU) empfohlener Standard zur Lautheitsmessung und -aussteuerung, der für einen ausgegeglichenen Sendeton sorgen soll: Bisher war der Maßstab für die Ausstrahl-Lautstärke der lauteste Punkt des ganzen Stücks. Nun wird die Lautstärke in Relation zum durchschnittlichen Lautstärkepegel und zur Spannbreite zwischen den lautesten und leistesten Klängen im Stück gesetzt. Dramaturgisch bewusst eingesetzte Momente unterschiedlicher Lautstärke innerhalb einer Sendung oder eines Beitrags bleiben als Gestaltungsmerkmale weiterhin erhalten. Öffentlich-rechtlichen und private Fernsehanbieter in Deutschland hatten sich bereits im Dezember 2011 darauf verständigt, die Lautstärke ihrer Sendungen zu harmonisieren und damit die Lautheitsunterschiede zu verringern. Das gilt grundsätzlich für alle Programmbeiträge, also auch für Werbung und Programmhinweise.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten