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07.11.2012 bis 11.11.2012

ARD-Hörspieltage

Mehr als 50 Veranstaltungen an fünf Tagen – Live-Hörspiele, Diskussionen, Konzerte, Kunst-Installationen und die besten Hörspiel-Neuproduktionen der ARD-Anstalten und des Deutschlandradios – das erwartet die Besucher des größten Festivals für Hörspiel und Soundart im deutschsprachigen Raum. Live-Hörspiele wie »Pietà Piëch« von Walter Filz, ein Live-Passionsspiel über den VW-Manager, oder »Orphée Mécanique« von Felix Kubin gehören zu den Highlights. Zu Gast in diesem Jahr: das Deutschland-Finale des »Science Slam« unter jungen Wissenschaftlern. Eröffnet wird das Festival mit einer Performance von »Tocotronic«-Sänger Dirk von Lowtzow.

Am 10.11. in der »Nacht der Gewinner« werden insgesamt fünf Preise vergeben: Der von einer Expertenjury verliehene Deutsche Hörspielpreis der ARD geht an »Alfred C. – Aus dem Leben eines Getreidehändlers«; das Hörspiel von Hermann Bohlen ist eine Produktion von Deutschlandradio Kultur mit dem HR. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und mit einer Ausstrahlung in den Kulturprogrammen der ARD verbunden.

Der mit 2.500 Euro dotierte ARD Online Award, über den das Publikum im Internet entscheidet, geht an »Wann Wo oder Eine gewisse Anzahl Gespräche«, ein Hörspiel nach dem gleichnamigen Text von Aleksandr Vvedenskij in der Bearbeitung von Oliver Sturm.

Der Newcomer-Preis der ARD »Premiere im Netz« an Vertreter der freien Hörspielszene wird Tristan Vostry und Udo Eichner zuerkannt für ihr Stück »Ins Wasser«. Das Gewinner-Duo erhält ein Produktionsstipendium in einem ARD-Studio, bei dem ein Stück realisiert wird.

Mit dem Deutschen Kinderhörspielpreis in Höhe von 5.000 Euro zeichnen ARD und Film- und Medienstiftung NRW »Anton taucht ab« von Milena Baisch aus. Die Autorin hat das Hörspiel selbst nach ihrem gleichnamigen Kinderbuch bearbeitet.

Die »Nacht der Gewinner« wird live oder zeitversetzt in den Kulturradios der ARD und als Livestream ausgestrahlt. Mit mehr 10.500 Besuchern verzeichnen die ARD-Hörspieltage einen neuen Rekord. Die Organisation der Veranstaltung im ZKM Karlsruhe teilten sich SWR (Federführung) und BR.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten