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Im Glanze der Vergangenheit
Byzanz und Konstantinopel sind die klangvollen Namen ein und derselben geschichtsträchtigen Stadt. Wer sie heute besichtigen will, der fährt nach Istanbul, wie die Metropole am Bosporus seit 1930 heißt. Istanbul lässt sich mit "in die Stadt" übersetzen.
In der Antike legten die Griechen den Grundstein für Byzanz. Konstantin der Große gab der Stadt im Jahre 324 nach Christus seinen Namen.
Handelsstadt, Weltstadt, Zentrum der orthodoxen Christenheit ? die Geschichte Istanbuls ist so prunkvoll wie die Relikte der Vergangenheit. Die Hagia Sofia (Foto) zum Beispiel wurde einst als christliche Kirche gebaut. Nach der osmanischen Eroberung Konstantinopels 1453 wurde sie in eine Moschee umgewandelt und ist heute Museum.
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Hagia Sofia
Heiligtum für Christen und Muslime [br] -
Orhan Pamuk: Istanbul
Buchtipp [ndr] -
Istanbul - die Stadt der Gegensätze
Beitrag der Sendung "Bulthaupt in ..." [mdr]
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Das Geheimnis der Namen
