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09.02.2012

Fiktiver Dialog zwischen Galileo Galilei und einem Theologen
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Eine neue Sicht auf den Himmel

Am Anfang standen die Überzeugungen eines Revolutionärs: Als Galileo Galilei vor 400 Jahren sein Fernrohr gen Himmel wendet, bringt er das damalige Weltbild ins Wanken - die Erde dreht sich doch, sie ist nicht das Zentrums des Universums.

Vor allem die Kirche wetterte gegen die Erkenntnisse des "Ketzers" - doch Galilei begründete ein neues Zeitalter der Sternenkunde. Kein Wunder also, dass die Planetariumsshow "Augen im All - Vorstoß ins unsichtbare Universum" mit einem fiktiven Dialog zwischen dem Forscher und einem Theologen (s. Audio unter dem Bild) beginnt.

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