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Zwölf Männer und der Mond

Es war das wohl größte zivile Forschungsprojekt der Geschichte: Anfang der 1960er Jahre begann die US-Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa mit der Entwicklung des Apollo-Programmes, um die knapp 400.000 Kilometer weite Reise zum Mond anzutreten. Sechs der so genannten Apollo-Missionen (Apollo 11, 12, 14, 15, 16 und 17) gelang die Landung auf dem Erdtrabanten und zwölf Männer setzten als bislang einzige Menschen ihren Fuß auf den Mond: der erste, Neil Armstrong, vor vierzig Jahren im Juli 1969, der letzte, Eugene Cernan, im Dezember 1972 (r. unten: Mondkarte mit den grün markierten Landepunkten der Apollo-Missionen).

Der Mond hat keinen der zwölf Astronauten jemals wieder losgelassen. Wer waren diese Männer, die die Erde über dem Mond aufgehen sahen? Die Landung auf dem Mond hatten sie jahrelang trainiert - doch waren die so genannten "Moonwalker" auch auf das Leben danach vorbereitet?

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