Porträt "Hannah Arendt"
Nach Hildegard von Bingen und Rosa Luxemburg porträtiert die deutsche Regisseurin Margarethe von Trotta in ihrem aktuellen Film die deutsch-jüdische Philosophin Hannah Arendt. Die streitbare Denkerin löste Anfang der 1960er-Jahre heftige Kontoversen aus, als sie in einer Artikelserie für eine US-amerikanische Wochenzeitung über den Prozess gegen den Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann berichtete. Darin prägte sie den Begriff "Banalität des Bösen". Der Film zeigt Schlüsselmomente in Hannah Arendts Leben.
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Porträt einer starken Frau [br]
Die Galerie zum Film -
"Toll fotografiert" [br]
Die "kulturWelt"-Kritik -
"Das Böse ist immer nur extrem" [ndr]
Filmtrailer



