
Mehr als die Hälfte der Lebensmittel landet im Müll – allein in Deutschland sind das jedes Jahr bis zu 15 Millionen Tonnen. Woran liegt es, dass einwandfreie Nahrungsmittel einfach weggeworfen werden? Und welche Auswirkungen hat die Wegwerfmentalität beispielsweise auf das Klima? Filmemacher Valentin Thurn hat sich auf internationale Spurensuche begeben.
“Essen im Eimer – Die globale Lebensmittelverschwendung”
Was kann jeder Einzelne, was kann die Gesellschaft gegen diese weltweite Verschwendung tun?
193 Meinungen zu diesem Thema … Meinungen schließenMeinungen öffnen
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Perspektive 2010 » Blog Archive » Linktipp: Frisch auf den Müll 26.10.2010 | 17:13 Uhr
[...] der Reportage “Frisch auf den Müll – Wie Lebensmittel verschwendet werden” wird nicht nur darüber berichtet, dass jedes Jahr alleine in Deutschland 15 Millionen Tonnen [...]
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Salatkopf 26.10.2010 | 13:03 Uhr
Betrifft Lebenkuchen Guter Vorschlag, SYLVIE. Ich finde sogar Lebkuchen im November zu früh, ich schlage Freitag, den 26. November vor, dann kann man am 1. Advent, in die leider jetzt harten Oblaten beissen. Kein Scherz, (...) ich handhabe das wirklich so. Bei Lebkuchen hoffe ich manchmal, dass sie ihre ganzen Packungen für die Hälfte verkaufen müssen oder wegschmeißen müssen. Aber anscheinend will die Mehrheit das so früh haben.Mehr zeigenweniger zeigen
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Steffen Rudloff 26.10.2010 | 12:30 Uhr
Gestern Abend habe ich die Sendung "Deutschland isst ... mit Tim Mälzer! Leben aus der Tüte? " gesehen. Wird diese Sendung noch mal wiederholt??? Bitte wiederholen!
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Neuer Greencast: Fischratgeber « Greenpeace Blog 26.10.2010 | 12:16 Uhr
[...] Essen ist derzeit in aller Munde – beliefert uns doch die ARD mit der aktuellen Themenwoche “Essen ist Leben” derzeit mit einem sehenswerten Programm. Und passend dazu reiht sich auch unser (...) aktueller Greencast [...]Mehr zeigenweniger zeigen
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Henning 26.10.2010 | 10:33 Uhr
Müll kann auch aus dem Profitdenken entstehen. Was wäre, wenn man die Ware verschenken würde? Dann entsteht die Angst vor der Folge, das nichts Neues gekauft würde. Wir Verbraucher können uns nur den Anbieter aussuchen, (...) der nicht in Profit und Angst investiert, sondern in Vernunft und Herz, ohne dabei den Anspruch zu entwickeln, er müsse eine Moralapostel sein. Nein, er darf auch Mensch sein, aber eben mit Wert.Mehr zeigenweniger zeigen
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