Moderne Job-Nomaden – mobil, heimatlos, ausgebrannt?
Die Zustände auf dem deutschen Arbeitsmarkt bespricht Anne Will mit ihren Gästen Ernst Prost, Susanne Neumann, Sascha Lobo, Hans-Jochen Jaschke, Oswald Metzger und Frank Krause.
Chronische Überarbeitung ist gefährlicher als viele denken. Wenn ein gewisser Punkt bei der Dauerbelastung mal überschritten wurde, dann merkt der Körper sich das und bremst den Menschen schon bei geringerer Belastung (...) aus - die Leistungsfähigkeit sinkt stark ab.
Aber erklär das mal einem Flatrate-Manager der im Dauerstreß ist - der ahnt gar nicht was er sich antut.Mehr zeigenWeniger zeigen
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Christine W.
31.05.2011 | 09:51 Uhr
Mobilität und zeitliche Flexibilität sind an sich keine Probleme, sondern das sie von jedem gefordert werden. Für mich als Mutter lohnt es sich nicht von ca. 45 Arbeitsjahren 20 Jahre für die Kinder komplett aus dem (...) Arbeitsleben und damit für immer aus meinem Beruf rauszubleiben. Bei einer maximal 45h Betreuung von den Kindern der eine morgens zu einer festen Uhrzeit anfangen und der andere pünktlich gehen, wenn beide arbeiten sollen. Wo findet sich denn für BEIDE an EINEM Ort so ein Job?Mehr zeigenWeniger zeigen
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Michael Glastetter
30.05.2011 | 22:57 Uhr
...und immer schön am Thema vorbei. Selbstgefällig sitzen sie da - in der Runde um Anne Will. Und jeder wirft mit seinen elitären Weisheiten um sich. Dabei hört man weder zu, noch lässt man sich auf das wesentliche (...) einer solchen Runde ein: Den Begriff zu fassen und diejenigen Aspekte zu beleuchten, um die es nach gesundem Mennschenverstand gehen sollte. Diese Runde zeigt ein weiteres Mal, wie man ein bedeutendes gesellschaftliches Phänomen unserer Zeit zu Selbstdarstellungszwecken totreitet.Mehr zeigenWeniger zeigen
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Pingsten
30.05.2011 | 21:10 Uhr
So lange Herr Metzger "Emphase" mit "Empathie" verwechselt, sollte er im eigenen Interesse Auftritte wie diesen besser vermeiden.
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MickMan
30.05.2011 | 20:58 Uhr
BRAVO ! Es wird immer wichtiger, diese Thematik aktuell zu halten und immer wieder aufzugreifen – gehört die psychische Erkrankung doch zum Arbeitsunfall des heutigen Jahrhunderts. Es ist traurig, dass Unternehmer erst (...) auf die Folgekosten aufmerksam gemacht werden müssen, bis sie über das nicht planbare Krankheitsleben ihres Human Capitals nachdenken – dabei sind immer mehr aus "ihren Etagen" davon betroffen.
Frei nach dem Motto: „Come in and burn out"
Jeder Einzelne kann etwas tun - JETZT !Mehr zeigenWeniger zeigen
8 Kommentare zu diesem Thema ... Kommentare schließenKommentare öffnen
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Heiko 31.05.2011 | 23:05 Uhr
Chronische Überarbeitung ist gefährlicher als viele denken. Wenn ein gewisser Punkt bei der Dauerbelastung mal überschritten wurde, dann merkt der Körper sich das und bremst den Menschen schon bei geringerer Belastung (...) aus - die Leistungsfähigkeit sinkt stark ab. Aber erklär das mal einem Flatrate-Manager der im Dauerstreß ist - der ahnt gar nicht was er sich antut.Mehr zeigenWeniger zeigen
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Christine W. 31.05.2011 | 09:51 Uhr
Mobilität und zeitliche Flexibilität sind an sich keine Probleme, sondern das sie von jedem gefordert werden. Für mich als Mutter lohnt es sich nicht von ca. 45 Arbeitsjahren 20 Jahre für die Kinder komplett aus dem (...) Arbeitsleben und damit für immer aus meinem Beruf rauszubleiben. Bei einer maximal 45h Betreuung von den Kindern der eine morgens zu einer festen Uhrzeit anfangen und der andere pünktlich gehen, wenn beide arbeiten sollen. Wo findet sich denn für BEIDE an EINEM Ort so ein Job?Mehr zeigenWeniger zeigen
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Michael Glastetter 30.05.2011 | 22:57 Uhr
...und immer schön am Thema vorbei. Selbstgefällig sitzen sie da - in der Runde um Anne Will. Und jeder wirft mit seinen elitären Weisheiten um sich. Dabei hört man weder zu, noch lässt man sich auf das wesentliche (...) einer solchen Runde ein: Den Begriff zu fassen und diejenigen Aspekte zu beleuchten, um die es nach gesundem Mennschenverstand gehen sollte. Diese Runde zeigt ein weiteres Mal, wie man ein bedeutendes gesellschaftliches Phänomen unserer Zeit zu Selbstdarstellungszwecken totreitet.Mehr zeigenWeniger zeigen
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Pingsten 30.05.2011 | 21:10 Uhr
So lange Herr Metzger "Emphase" mit "Empathie" verwechselt, sollte er im eigenen Interesse Auftritte wie diesen besser vermeiden.
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MickMan 30.05.2011 | 20:58 Uhr
BRAVO ! Es wird immer wichtiger, diese Thematik aktuell zu halten und immer wieder aufzugreifen – gehört die psychische Erkrankung doch zum Arbeitsunfall des heutigen Jahrhunderts. Es ist traurig, dass Unternehmer erst (...) auf die Folgekosten aufmerksam gemacht werden müssen, bis sie über das nicht planbare Krankheitsleben ihres Human Capitals nachdenken – dabei sind immer mehr aus "ihren Etagen" davon betroffen. Frei nach dem Motto: „Come in and burn out" Jeder Einzelne kann etwas tun - JETZT !Mehr zeigenWeniger zeigen
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