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Der mobile Mensch. ARD-Themenwoche 2011 vom 22. bis 27. Mai

ARD-Themenwoche 2011 - 22. bis 27. Mai

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Zum Stichwort: Pendeln

13 Beiträge in der ARD-Themenwoche:

  • Ein Fahrgast steigt in den ICE Flatrate nach Leipzig 21

    Christoph Rieth ist Profi-Pendler: Ausgerüstet mit der "Schwarzen Mamba" der Bahn, einem grimmigen Blick und einem straffen Zeitplan legt der MDR-Redakteur täglich 400 Kilometer zwischen Berlin und Leipzig zurück. "Alles eine Frage der Organisation", sagt Rieth, der mittlerweile viel in seinem Pendleralltag erlebt hat - und zudem Tricks für Bahn-Anfänger verrät.

  • Linienbus Wie wird Busfahren sexy? 27

    Auto stehenlassen und Umsteigen auf Bus und Bahn - das wäre eine gute Lösung für unsere Verkehrsprobleme. Doch dafür müsste der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) erstmal attraktiv sein. Daran scheitern Wirtschaft und Politik - wohlwissend und entgegen dem Verbraucherinteresse.

  • Autos im Grünen "Ohne Auto geht hier gar nichts" - mobil auf dem Land 24

    Hohe Verkehrsdichte, lange Staus und überteuerte Parkplätze - in vielen Metropolen erreicht man sein Ziel oft schneller und vor allem entspannter mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Doch abseits der Städte, in ländlichen Regionen, ist das Auto nach wie vor das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Aus gutem Grund.

  • Pendler am Frankfurter Hauptbahnhof, Quelle: picturealliance/dpa Pendler in Deutschland: Stress wie im Kampfeinsatz 26

    Pendeln kostet Energie, erzeugt Stress und kann krank machen - eindeutige Gründe, die gegen lange Fahrtstrecken zwischen Wohn- zum Arbeitsort sprechen. In Deutschland gelten bis zu 2,5 Stunden jedoch als "zumutbar" - sagt die Bundesagentur für Arbeit. Ein Wissenschaftler äußert Bedenken.

  • Mann steckt Ladestecker an ein Elektroauto, Quelle: picturealliance/dpa Wann beginnt das Zeitalter der eAutos?

    Autos mit alternativen Antrieben gehört die Zukunft. Aber wann fängt sie an? Bislang ist die Zahl der Elektro- und Wasserstoffautos auf deutschen Straßen minimal. Die Bundesregierung will 2020 eine Million solcher Autos auf deutschen Straßen sehen. Ist das realistisch?

  • Paar küsst sich am Bahnhof vor einem Zug, Quelle: picturealliancer/dpa Beziehung nur am Wochenende 8

    Freitags in Deutschland: Neben Millionen Berufspendlern steigen spätestens am Nachmittag die ersten Wochenendpendler in Auto und Bahn. Viele davon führen eine Fernbeziehung, sehen Partner und Kinder nur am Wochenende. Darunter leidet oftmals die ganze Familie.

  • Die Saarbahn (Quelle: VVS GmbH) Grenzpendler: Auf der Suche nach der Haltestelle 7

    Seit dem Schengener Abkommen verschwimmen Ländergrenzen in der EU immer mehr. Doch bei einem grenzüberschreitenden Nahverkehr scheitern die Staaten schon an Kleinigkeiten. Für die vielen Berufspendler in Grenzregionen ein katastrophaler Zustand.

  • Eine Haltestelle auf dem Land, Quelle: picturealliance/dpa Immer mobil – auch auf dem Land 4

    Wie kommen Jugendliche nachts von der Disco nach Hause und Oma morgens zum Supermarkt im nächsten Ort? Auf dem Land ist das eine schwierige Frage. Mit flexiblen Fahrplänen, Bürgerbussen und Ruftaxis versuchen Landkreise, das zu ändern. Die ARD stellt ausgewählte Projekte vor.

  • Die Paten der ARD-Themenwoche 2011: Dieter Moor (l.), Susanne Holst, Ulrike Folkerts, Quelle: SWR/rbb/Oliver Ziebe, SWR/Johann Sebastian Hänel, Montage: ARD.de Warum "der mobile Mensch"? 20

    Fukushima, Libyen und der Nahe Osten, das DFB-Pokalfinale und der Eurovision Song Contest - es gibt genügend Themen, über die die ARD im Mai berichten wird. Warum noch zusätzlich das Thema Mobilität? Ein Ausblick auf die ARD-Themenwoche.

  • Hamburger Hauptbahnhof, Quelle: picturealliance/dpa Großer Bahnhof - kleine Welt

    "Alles was man sich vorstellen kann, haben wir einmal die Woche. Was man sich nicht vorstellen kann, mindestens einmal im Monat" - so beschreibt ein Bahnmitarbeiter den Alltag am Hamburger Hauptbahnhof. Eine NDR-Reportage zeigt das Leben in einer der größten Durchgangsstationen Deutschlands.

  • Gleise im Abendlicht (Foto: picturealliance / dpa) Droht unserem Verkehr der Kollaps? 8

    Wir sind ein Volk der Arbeitspendler, das auch in seiner Freizeit für kurze Wochenendausflüge weite Wege gerne in Kauf nimmt. Doch kilometerlange Staus, verstopfte Züge und überlastete Flughäfen zeugen täglich davon, dass die mobile Gesellschaft allmählich an ihre Grenzen stößt.

  • Mann mit Handy und Laptop (Foto: Colourbox) Mobil und immer bereit? Die Zukunft des Arbeitens 5

    Er arbeitet mit dem Laptop im Zug oder mietet sich tageweise einen Schreibtisch: Der flexible Arbeitnehmer sitzt nicht mehr von 9 bis 17 Uhr im immer gleichen Büro unter den immer gleichen Kollegen. Arbeit ist unabhängig von Zeit und Ort geworden. Die neu gewonnene Freiheit hat aber auch Nachteile.

  • Tagesthemen-Moderatorin Susanne Holst Mobilität als Lebensprinzip 2

    Die Moderatorin Susanne Holst ist Patin der ARD-Themenwoche. Im Interview spricht sie über die Bedeutung von Flexibilität für ihr eigenes Leben und erzählt, wie sie mit den Schattenseiten der Mobilität umgeht.

4 Links in der ARD:

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