
Flatrate nach Leipzig
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Christoph Rieth ist Profi-Pendler: Ausgerüstet mit der "Schwarzen Mamba" der Bahn, einem grimmigen Blick und einem straffen Zeitplan legt der MDR-Redakteur täglich 400 Kilometer zwischen Berlin und Leipzig zurück. "Alles eine Frage der Organisation", sagt Rieth, der mittlerweile viel in seinem Pendleralltag erlebt hat - und zudem Tricks für Bahn-Anfänger verrät.
Wie wird Busfahren sexy?
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Auto stehenlassen und Umsteigen auf Bus und Bahn - das wäre eine gute Lösung für unsere Verkehrsprobleme. Doch dafür müsste der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) erstmal attraktiv sein. Daran scheitern Wirtschaft und Politik - wohlwissend und entgegen dem Verbraucherinteresse.
"Ohne Auto geht hier gar nichts" - mobil auf dem Land
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Hohe Verkehrsdichte, lange Staus und überteuerte Parkplätze - in vielen Metropolen erreicht man sein Ziel oft schneller und vor allem entspannter mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Doch abseits der Städte, in ländlichen Regionen, ist das Auto nach wie vor das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Aus gutem Grund.
Pendler in Deutschland: Stress wie im Kampfeinsatz
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Pendeln kostet Energie, erzeugt Stress und kann krank machen - eindeutige Gründe, die gegen lange Fahrtstrecken zwischen Wohn- zum Arbeitsort sprechen. In Deutschland gelten bis zu 2,5 Stunden jedoch als "zumutbar" - sagt die Bundesagentur für Arbeit. Ein Wissenschaftler äußert Bedenken.
Wann beginnt das Zeitalter der eAutos?
Autos mit alternativen Antrieben gehört die Zukunft. Aber wann fängt sie an? Bislang ist die Zahl der Elektro- und Wasserstoffautos auf deutschen Straßen minimal. Die Bundesregierung will 2020 eine Million solcher Autos auf deutschen Straßen sehen. Ist das realistisch?
Beziehung nur am Wochenende
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Freitags in Deutschland: Neben Millionen Berufspendlern steigen spätestens am Nachmittag die ersten Wochenendpendler in Auto und Bahn. Viele davon führen eine Fernbeziehung, sehen Partner und Kinder nur am Wochenende. Darunter leidet oftmals die ganze Familie.
Grenzpendler: Auf der Suche nach der Haltestelle
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Seit dem Schengener Abkommen verschwimmen Ländergrenzen in der EU immer mehr. Doch bei einem grenzüberschreitenden Nahverkehr scheitern die Staaten schon an Kleinigkeiten. Für die vielen Berufspendler in Grenzregionen ein katastrophaler Zustand.
Immer mobil – auch auf dem Land
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Wie kommen Jugendliche nachts von der Disco nach Hause und Oma morgens zum Supermarkt im nächsten Ort? Auf dem Land ist das eine schwierige Frage. Mit flexiblen Fahrplänen, Bürgerbussen und Ruftaxis versuchen Landkreise, das zu ändern. Die ARD stellt ausgewählte Projekte vor.
Warum "der mobile Mensch"?
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Fukushima, Libyen und der Nahe Osten, das DFB-Pokalfinale und der Eurovision Song Contest - es gibt genügend Themen, über die die ARD im Mai berichten wird. Warum noch zusätzlich das Thema Mobilität? Ein Ausblick auf die ARD-Themenwoche.
Großer Bahnhof - kleine Welt
"Alles was man sich vorstellen kann, haben wir einmal die Woche. Was man sich nicht vorstellen kann, mindestens einmal im Monat" - so beschreibt ein Bahnmitarbeiter den Alltag am Hamburger Hauptbahnhof. Eine NDR-Reportage zeigt das Leben in einer der größten Durchgangsstationen Deutschlands.
Droht unserem Verkehr der Kollaps?
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Wir sind ein Volk der Arbeitspendler, das auch in seiner Freizeit für kurze Wochenendausflüge weite Wege gerne in Kauf nimmt. Doch kilometerlange Staus, verstopfte Züge und überlastete Flughäfen zeugen täglich davon, dass die mobile Gesellschaft allmählich an ihre Grenzen stößt.
Mobil und immer bereit? Die Zukunft des Arbeitens
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Er arbeitet mit dem Laptop im Zug oder mietet sich tageweise einen Schreibtisch: Der flexible Arbeitnehmer sitzt nicht mehr von 9 bis 17 Uhr im immer gleichen Büro unter den immer gleichen Kollegen. Arbeit ist unabhängig von Zeit und Ort geworden. Die neu gewonnene Freiheit hat aber auch Nachteile.
Mobilität als Lebensprinzip
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Die Moderatorin Susanne Holst ist Patin der ARD-Themenwoche. Im Interview spricht sie über die Bedeutung von Flexibilität für ihr eigenes Leben und erzählt, wie sie mit den Schattenseiten der Mobilität umgeht.
Die Pendler von Gleis 13
In Schwerin wohnen, in Hamburg arbeiten, im Zug leben: Die Pendler von Gleis 13 teilen das gleiche Schicksal und versuchen doch, gemeinsam das Beste daraus zu machen.
ard mediathek
Pendler: Schiene schlägt Straße
Laut einer Studie des ADAC können Pendler im Schnitt 30 Prozent sparen, wenn sie mit der Bahn zur Arbeit fahren. Allerdings bezieht sich die Studie nur auf die Strecke von Bahnhof zu Bahnhof.
br
Wanderzirkus: von Brüssel nach Straßburg
Einmal pro Monat reisen Abgeordnete des EU-Parlaments von Brüssel nach Straßburg und zurück – und mit ihnen über 40 Tonnen Papier. Dafür zahlen die EU-Bürger pro Jahr rund eine Milliarde Euro.
wdr
Berufsverkehr über den Köpfen
Voller Zug? Stau auf der Autobahn? Kein Problem für Pascal Bouygues. Für die Strecke zum Büro nimmt er einfach den “Gyrokopter”. Wie es ist, wenn man täglich in die Arbeit fliegt.
br