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Der mobile Mensch. ARD-Themenwoche 2011 vom 22. bis 27. Mai

ARD-Themenwoche 2011 - 22. bis 27. Mai

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Zum Stichwort: Stress

6 Beiträge in der ARD-Themenwoche:

  • Ein Fahrgast steigt in den ICE Flatrate nach Leipzig 21

    Christoph Rieth ist Profi-Pendler: Ausgerüstet mit der "Schwarzen Mamba" der Bahn, einem grimmigen Blick und einem straffen Zeitplan legt der MDR-Redakteur täglich 400 Kilometer zwischen Berlin und Leipzig zurück. "Alles eine Frage der Organisation", sagt Rieth, der mittlerweile viel in seinem Pendleralltag erlebt hat - und zudem Tricks für Bahn-Anfänger verrät.

  • Die Paten der ARD-Themenwoche 2011: Dieter Moor (l.), Susanne Holst, Ulrike Folkerts, Quelle: SWR/rbb/Oliver Ziebe, SWR/Johann Sebastian Hänel, Montage: ARD.de Warum "der mobile Mensch"? 20

    Fukushima, Libyen und der Nahe Osten, das DFB-Pokalfinale und der Eurovision Song Contest - es gibt genügend Themen, über die die ARD im Mai berichten wird. Warum noch zusätzlich das Thema Mobilität? Ein Ausblick auf die ARD-Themenwoche.

  • Tagesthemen-Moderatorin Susanne Holst Mobilität als Lebensprinzip 2

    Die Moderatorin Susanne Holst ist Patin der ARD-Themenwoche. Im Interview spricht sie über die Bedeutung von Flexibilität für ihr eigenes Leben und erzählt, wie sie mit den Schattenseiten der Mobilität umgeht.

  • Stress im Arbeitsleben, Quelle: colourbox eMail-Flut und Handy-Klingeln: 300 Mal Alarm am Tag 4

    Jeder E-Mail- oder Handy-Ton schickt ein Signal ins Hirn. Hormone fluten den Körper, der Puls steigt, das Blickfeld wird enger - alles ist zur Flucht bereit. Jeder Ton löst Stress aus. Minimal zwar, dank Laptop und Smartphone aber jederzeit und überall. Die Belastung steigt und Dauerstress macht krank. Ein Erfahrungsbericht.

  • Pendler am Frankfurter Hauptbahnhof, Quelle: picturealliance/dpa Pendler in Deutschland: Stress wie im Kampfeinsatz 26

    Pendeln kostet Energie, erzeugt Stress und kann krank machen - eindeutige Gründe, die gegen lange Fahrtstrecken zwischen Wohn- zum Arbeitsort sprechen. In Deutschland gelten bis zu 2,5 Stunden jedoch als "zumutbar" - sagt die Bundesagentur für Arbeit. Ein Wissenschaftler äußert Bedenken.

  • Im Rückspiegel eines Autos spiegelt sich ein heranfahrendes Auto, das Lichthupe gibt, Quelle: picturealliance/dpa Straßen-Reportage: Wut am Steuer 16

    Rasen, drängeln und beschimpfen: Die Aggression auf deutschen Straßen nimmt zu. Woran liegt das? Und was kann man dagegen tun? Reporter von "45 Minuten" sprechen mit Rowdys, Verkehrsüberwachern und Psychologen über Wut und Frust im Straßenverkehr.

5 Links in der ARD:

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