Aktive Mobilität:
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Die passive Mobilität bezieht sich auf die Fortbewegung durch Fremdenergie. Hauptsächlich geht es dabei um die motorisierte Mobilität per Auto, Bus und Bahn, Mofa, Motorrad oder mit dem Flugzeug.
1. Stock: Die Mobilität im Nahbereich (bis ca. 5 km) sollte einen Zeitanteil von ca. 11 Prozent pro Tag einnehmen.
2. Stock: Die Mobilität in der Region (ca. 5 bis 30/50 km) sollte einen Zeitanteil von ca. 16 Prozent pro Tag einnehmen.
3. Stock: Die Mobilität in der erweiterten Region (30/50 bis 100/150 km) sollte einen Zeitanteil von ca. 8 Prozent pro Tag einnehmen.
4. Stock: Die Fernreisen (100/150 bis 600/800 km) sollten einen Zeitanteil von ca. 6 Prozent pro Tag einnehmen.
5. Stock: Weite Fernreisen (weiter als 600/800 km) sollten einen Zeitanteil von ca. 4 Prozent pro Tag einnehmen.
Sie bezieht sich auf die (Fort-)Bewegung durch die eigene Körperkraft. Der Fokus liegt auf der Alltagsmobilität und nicht auf der rein sportlichen Bewegung.
Die Wege zu Fuß oder per Fahrrad sollten einem täglichen Zeitanteil von ca. 55 Prozent entsprechen bzw. mindestens eine Stunde pro Tag ausmachen. Wichtig ist, die aktive Mobilität regelmäßig in den Alltag zu integrieren. Wege mit Gepäck oder Einkäufen können – statt mit dem Auto - auch zu Fuß, mit Hilfe eines Trolleys oder mit dem Fahrrad samt Anhänger transportiert werden.
Zur aktiven Mobilität gehört auch die Fortbewegung mit Kickboards, Inline Skates, Rolling Shoes oder Rollatoren. Das Pedelec wird zur einen Hälfte der aktiven, zur anderen der passiven Mobilität zugeordnet.


