Aus dem Archiv von ARD.de

Der Kirchentag bewegt – so erhoffen es sich jedenfalls die Planer und Organisatoren. Inwieweit die Menschen geistig und spirituell von den Angeboten bewegt werden, oder ob die großen Debatten beim Kirchentag etwas in der Gesellschaft bewegen werden, das muss sich erst noch zeigen. Aber ganz profan wird jetzt schon viel bewegt, damit das Event beginnen kann. Und das erledigen mal wieder die Ehrenamtlichen.

Der Fahrdienst macht mobil in Bremen.

Der Fahrdienst macht mobil in Bremen.

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Der Kirchentag ist „jung“. Zwar feiert die Veranstaltung selbst jetzt in Bremen ihren 60.Geburtstag, aber die große Mehrzahl der Besucher ist keine 30 Jahre alt. Das gilt auch für die allermeisten ehrenamtlichen Helfer. Die „HaKas“, der harte Kern der Helfer, sind meist so um die 20 – und viele stammen aus der Pfadfinderszene.
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Jetzt läuft der entscheidende Kirchentagscountdown, in einer Woche läuten die Glocken zum Eröffnungsgottesdienst. Jeden Tag reisen Gruppen vom so genannten „harten Kern“ der ehrenamtlichen Helfer an, bis Freitag werden über 400 der meist jugendlichen „Hakas“ in Bremen angekommen sein. Sie müssen Tag für Tag ein strammes Arbeitsprogramm absolvieren, damit der Evangelische Kirchentag ohne Probleme beginnen kann. Gestern Abend gab es die erste Begrüßung und heute morgen die erste Einsatzplanung …
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200_platzfuergaesteRund fünf Tage dauert der Bremer Kirchentag, 100.000 auswärtige Gäste werden in dieser Zeit die Stadt bevölkern. Und die müssen nicht nur mit Essen und Getränken verpflegt, sondern vor allem untergebracht werden. Hotels und Pensionen sind längst ausgebucht und einige Tausend Besucher werden in Schulen in freigeräumten Klassenräumen untergebracht. Das reicht natürlich längst nicht aus, und deshalb starteten die Organisatoren vor drei Monaten eine „10.000-Betten Kampagne“. Die Suche nach Privatquartieren beschränkte sich dabei nicht nur auf die Stadt, und ohne ehrenamtliche Hilfe ging sowieso nichts…

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Imke Brumond vor der Planungstafel

Imke Brumond vor der Planungstafel

Ein Kirchentag dauert für die Besucher höchstens fünf Tage, für die Organisatoren bedeutet er rund zwei Jahre Planung und für die Gemeinden in der Kirchentagsstadt Bremen begann das Großereignis schon vor Monaten. Ohne die Hilfe der jeweiligen Landeskirche und ihrer Gemeinden könnte solch eine Mammutveranstaltung nie gelingen. Und dort sind natürlich vor allem die Ehrenamtlichen besonders gefragt.

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