
Tivon Winter
Warum sind im gesamten Kreis Unna nur 0,007 Prozent aller Einwohner bereit, sich ehrenamtlich beim ambulanten Kinderhospizdienst zu engagieren? Nach sieben Tagen voll berührender Momentaufnahmen endet das WDR-Blog zur ARD-Themenwoche mit einem nur auf den ersten Blick abwegigen Vorschlag. Mehr »
Stichworte: ambulant, Familie, Kinder, Kinderhospiz, Krankheit, lebensverkürzend
„Das könnt’ ich nicht“, hat Karin Mosch schon oft im Freundes- und Bekanntenkreis zu hören bekommen, wenn sie von ihrer Arbeit beim ambulanten Kinderhospizdienst erzählt. „Die meisten denken nur an Sterben und Tod, sobald sie Hospiz hören“, ärgert sich die 66-Jährige. Dabei scheinen die wenigsten zu wissen, dass sich weit mehr hinter diesem Ehrenamt verbirgt. Mehr »
Stichworte: ambulant, Familie, Kinder, Kinderhospiz, Krankheit, lebensverkürzend
Gabriella Kania ist 33 Jahre alt und arbeitet als Verwaltungsangestellte bei der Stadt Monheim. Neben ihrer Arbeit im Büro arbeitet sie ehrenamtlich im Kinderhospiz. Sie belastet das weniger als man vorschnell meinen möchte. Im Gegenteil, die Arbeit erfüllt Gabriella. „Ich gehe mit einem guten Gefühl nach Hause, weil diese Kinder vor Lebensfreude strahlen, obwohl sie so schwer krank sind.“ Mehr »
Stichworte: Hospiz, Kinderhospiz, Sterben, Tod

Ullrich Schott mit Ruven und Philipp
Ullrich Schott ist ehrenamtliche Wunschfee: Egal ob Minigolf, Eis essen oder klettern – der Mitarbeiter des Kinderhospizdienstes macht fast alles, was Ruven und Philipp machen wollen. Einmal die Woche stehen sie und nicht der schwer kranke Bruder im Mittelpunkt. Mehr »
Stichworte: ambulant, Familie, Kinder, Kinderhospiz, Krankheit, lebensverkürzend
Auch die Sterbebegleitung gehört zu den Aufgaben im ambulanten Kinderhospizdienst. Aber es können Jahre der Begleitung eines Kindes vergehen, bevor ein solche Situation kommt. „Ich verdränge das“, gibt Inge Fork offen zu. Mehr »
Stichworte: ambulant, Familie, Kinder, Kinderhospiz, Krankheit, lebensverkürzend