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13.03.1991

ARTE Deutschland TV GmbH gegründet

In München findet die konstituierende Gesellschafterversammlung der deutschen nationalen Stelle des Europäischen Kulturkanals, der ARTE Deutschland TV GmbH, statt. Beteiligt an der Gesellschaft sind das ZDF sowie BR, NDR, RB, SWF, SR und SDR. SWF, SR und SDR übernehmen zunächst treuhänderisch die Anteile von WDR, HR und SFB, deren Gremien dem Beitritt zur ARTE noch nicht zugestimmt haben. Zu Geschäftsführern der GmbH werden Wolfgang Bernhard, Leiter der ZDF-Unternehmensplanung, und Gerd Opitz, Hauptabteilungsleiter Betriebsverwaltung des SWF, bestellt. Zu ihrem Vorsitzenden wählt die Gesellschafterversammlung ZDF-Intendant Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte zu dessen Stellvertreter SWF-Intendant Willibald Hilf. Am 30.4. wird auch die Zentrale für den Europäischen Kulturkanal - in der Rechtsform einer Europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung - gegründet. Gesellschafter der Vereinigung sind zu je 50 Prozent die französische Fernsehgesellschaft »La Sept« und ARTE Deutschland TV. Zum Präsidenten des Europäischen Kulturkanals bestimmen die Gesellschafter Jérôme Clément von La Sept, zum Vizepräsidenten den Programmdirektor Deutsches Fernsehen, Dietrich Schwarzkopf. ARTE-Programmdirektor wird André Harris (La Sept), Verwaltungsdirektor Dr. Winfried Enz (SWF). Vom 30.5.1992 an soll der Europäische Kulturkanal ein täglich fünfstündiges Programm ausstrahlen.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten