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18.02.2015

Das Erste zeigt Doku-Drama »Meine Tochter Anne Frank«

Die Geschichte des jüdischen Mädchens Anne Frank ist weltberühmt. Jetzt hat die ARD aus Anlass ihres 70. Todestags ihr viel zu kurzes Leben als Dokudrama verfilmt. Raymond Ley hat es in Szene gesetzt und Spielszenen mit historischen Aufnahmen und Interviews mit noch lebenden Zeitzeugen verschränkt. Erzählt wird der Film aus der Perspektive von Anne Frank sowie aus der Sicht ihres Vaters, der als einziger der Familie den Holocaust überlebt hat.

Der Film, der am 18.2. umd 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird, ist eine Produktion von HR (federführend), WDR und RBB. In Hauptrollen sind Mala Emde (Anne Frank) und Götz Schubert (Vater Otto Frank) zu sehen. Begleitend informiert ein Webspecial des HR über Hintergründe und Chronologie, über Zeitzeugen und die Entstehung des Doku-Dramas.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten