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13.03.2016

ARD begleitet Landtagswahlen in drei Bundesländern

In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt werden neue Landtage gewählt. Insgesamt fast 13 Millionen Bürger entscheiden über die Zusammensetzung der Landesparlamente. Wie gewohnt informieren die gebietszuständigen ARD-Anstalten SWR und MDR im Vorfeld timedial ausführlich über Themen und Kandidaten und bieten umfangreiche Online-Dossiers.

Die ersten Hochrechungen, Interviews und Analysen gibt es am Wahlsonntag kurz nach Schließung der Wahllokale: Schnell wird deutlich, dass die Wahlen – bei allen Unterschieden der landespolitischen Themen – im Zeichen der Flüchtlingspolitik stehen. Die Wahlbeteiligung ist überall höher als bei den letzten Wahlen. Die Wähler haben für deutliche Verschiebungen gesorgt und für schwierige Regierungsbildungen. Die CDU hat überall verloren, die SPD rutscht in zwei Ländern stark ab. Die AfD zieht mit zweistelligen Ergebnissen in alle drei Landtage ein. Einen historischen Erfolg können die Grünen verbuchen: In Baden-Württemberg haben sie die CDU verdrängt und sind stärkste Kraft. Das erste Mal überhaupt in einem Bundesland. Die bisherigen Regierungsbündnisse haben in allen drei Bundesländern allein keine Mehrheit mehr und brauchen neue Partner. Das erschwert die Regierungsbildungen in allen drei Bundesländern.

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Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten