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09.11.2016 bis 13.11.2016

ARD-Hörspieltage in Karlsruhe

Mit Live-Hörspielen, Live-Inszenierungen, Schul-Workshops, Konzerten und der »Nacht der Gewinner« ziehen die ARD-Hörspieltage im ZKM Karlsruhe an fünf Tagen rund 13.000 Besucher an. Sechs Auszeichnungen im Gesamtwert von 18.500 Euro werden in der »Nacht der Gewinner« verliehen: Das Hörspiel »Tower of Babel« von Robert Wilson (Produktion: HR/BBC/NDR/RBB/SWR) erhält den mit 5.000 Euro dotierten Deutschen Hörspielpreis der ARD, der nach der öffentlichen Vorführung aller zwölf Wettbewerbsbeiträge und der Diskussion durch die Jury ermittelt wird.

Die Nutzer der Webseite www.hoerspieltage.ARD.de bestimmten das Hörspiel »Screener« von Lucas Derycke (Produktion: WDR) zum Gewinner des Publikumspreises »ARD Online Award« (2.500 Euro).

Über den mit 5.000 Euro dotierten »Deutschen Kinderhörspielpreis« kann sich Autorin Silke Seibold freuen, die für ihr Hörspieldebüt »Gib’s zurück!« (Produktion: SWR) ausgezeichnet wird. Der Preis wird von der Film- und Medienstiftung NRW und den Landesrundfunkanstalten der ARD getragen, mit Unterstützung der Stadt Wuppertal.

Der mit 1.000 Euro dotierte Preis »ARD PiNball« für freie Produzenten geht zu gleichen Teilen an Vivien Schütz für ihr Kurzhörspiel »Die mit Dinkel« sowie an Mara Ittel für ihr Kurzhörspiel »Ein Würstchen«.

Erstmals wird in diesem Jahr der mit 3.000 Euro dotierte »Deutsche Hörspielpreis für die beste schauspielerische Leistung« in einem Hörspiel vergeben. Den Preis teilen sich Birte Schnöink und Christian Löber für ihre Schauspielleistung in »Draußen unter freiem Himmel – Manifest 49« von Falkner (Produktion: WDR).

Veranstalter des Festivals sind die Rundfunkanstalten der ARD, das Deutschlandradio und die Partnersender ORF und SRF. Veranstaltungspartner sind das Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, die Staatliche Hochschule für Gestaltung und die Stadt Karlsruhe. Die Federführung liegt in diesem Jahr bei SWR und SRF.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten