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28.10.2020

»Die Recyclinglüge« gewinnt 9. ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb

Tristan Chytroschek und Carsten Stormer von der a&o buero Filmproduktion GmbH Hamburg gewinnen mit ihrem Dokumentarfilmprojekt »Die Recyclinglüge« den 9. ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb. Das Projekt blickt auf die gigantischen Mengen an Plastikmüll vor allem in Ländern der so genannten Dritten Welt und die Tricks der Recyclingindustrie. mit der Auszeichnung ermöglichen die beteiligten ARD-Sender – neben dem MDR sind dies BR, NDR, SWR, WDR und rbb – die Realisierung des preisgekrönten Dokumentarfilmprojekts durch die Übernahme von Produktionskosten in Höhe von bis zu 250.000 Euro. Außerdem warten auf die »Recyclinglüge« ein Sendeplatz im Ersten Deutschen Fernsehen und eine Veröffentlichung in der ARD-Mediathek.

Als Fortführung der »Top of the Docs« ist der »ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb« jetzt in Leipzig beheimatet. Mit 69 Projekten gingen so viele Einreichungen wie noch nie in der Geschichte des ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerbs ein. Aus den Einsendungen hatte die Jury – bestehend aus programmverantwortlichen Vertretern der beteiligten Rundfunkanstalten – fünf Projekte für das Finale nominiert, die am 28.10. von den Produzenten im Netz präsentiert wurden.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten