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04.11.2020 bis 08.11.2020

ARD Hörspieltage als Online-Event

Die ARD Hörspieltage 2020 können aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie geplant im ZKM und der HfG Karlsruhe ausgetragen werden. Die 17. Auflage der Hörspieltage ist daher ausschließlich online präsent: Alle Wettbewerbsstücke stehen ab 22.10. online zum Anhören bereit. Interviews, Hintergrundbeiträge und Eindrücke von der Arbeit der Jury unter Vorsitz von Doris Dörrie ergänzen das Angebot. Hörerinnen und Hörer können die Hörspiele kommentieren und selbst ihren Favoriten wählen.

Die Entscheidung über die Preisträger 2020 gibt die Jury am 7.11. bekannt: Der Deutsche Hörspielpreis der ARD geht an »Einsteins Zunge. Aus dem Nachlass meines Bruders« von Christoph Buggert. Das Hörspiel ist eine Produktion des Liquid Penguin Ensemble für den SR und den MDR. Es erzählt aus der Sicht des Bruders die unentdeckte Geschichte von Georg, der überall Gesichter sah. Der Hauptpreis der ARD Hörspieltage ist mit 5.000 Euro dotiert und mit der Ausstrahlung in den Kulturradios der beteiligten Sender verbunden.

Den mit 3.000 Euro dotierten »Deutsche Hörspielpreis - Beste schauspielerische Leistung« gewinnt die Schauspielerin Carina Wiese. Sie wird für ihre Darstellung der Hauptprotagonistin »Steffi« in der Radiokomödie »Die Entgiftung des Mannes« (Produktion: MDR 2019) gewürdigt. Gewinner des Publikumspreises in Höhe von 2.500 Euro ist das Hörspiel »Hyperbolische Körper« von Andrea Geißler nach Motiven aus Texten von Maryam Mirzakhani und Sofia Kowalewskaya, eine Produktion des hr. Gewinner des ARD PinNball 2020 für die freie Hörspielszene sind Vivien Schütz und Stefanie Heim. Sie erhalten die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Kurzhörspiel »Re:Produktion«.

»Stella Menzel und der goldene Faden« von Holly-Jane Rahlens erhält den Deutschen Kinderhörspielpreis. Für den Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe werden »Das Wunder von Narnia« sowie »Sie nannten ihn Tüte« ausgezeichnet.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten