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21.05.2021

Doppelpreisverleihung: Peter-Huchel-Preis 2020 und 2021

Der diesjährige Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht an den 1965 in Tailfingen geborenen und in Dresden lebenden Autor Marcel Beyer. Die Jury würdigte in einer Video-Sitzung am 15. und 16.1.2021 den bei Suhrkamp erschienenen Band »Dämonenräumdienst« als herausragende Neuerscheinung des Jahres 2020. Der Lyriker rufe die Geister der deutschen Geschichte wach, reiche aber auch einen Rettungsanker, sagt die Kritikerin und Jurorin Wiebke Porombka.

Bei dieser Gelegenheit wird auch die Verleihung des Peter-Huchel-Preises 2020 nachgeholt, die im letzten Jahr coronabedingt abgesagt werden musste. Der Preis ging an Henning Ziebritzki für seinen 2019 bei Wallstein erschienenen Band »Vogelwerk«, in dem 52 Vogelarten auftreten.

Auch 2021 muss die Preisverleihung ohne Publikum stattfinden. Die Grußworte der beiden Preisstifter, vertreten durch Kai Gniffke, Intendant des Südwestrundfunks, und Staatssekretärin Petra Olschowski, Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, die Laudationes der Jurymitglieder Norbert Hummelt und Kristina Maidt-Zinke sowie die Lesungen und Dankworte der beiden Preisträger Henning Ziebritzki und Marcel Beyer sind ab 21.5. auf der Website des Peter-Huchel-Preises abrufbar.

Der mit 10.000 Euro dotierte Peter-Huchel-Preis wird seit 1983 jährlich vom SWR und dem Land Baden-Württemberg für eine herausragende Neuerscheinung in der deutschsprachigen Lyrik vergeben.

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten