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06.11.2001 bis 08.11.2001

civis medienpreis / civis europe

Insgesamt 60 Hörfunk- und 80 Fernsehbeiträge bewerben sich um den civis medienpreis, den der WDR, die Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen und die Freudenberg-Stiftung bereits zum 14. Mal verleihen. Das Motto des civis medienpreises 2001: "Deutsche Normalität - Leben in der kulturellen Vielfalt". Den Hauptpreis in der Sparte Information Fernsehen geht an Britta Wandaogo für ihre Dokumentation "Liebe schwarz-weiß". In diesem vom WDR produzierten Beitrag zeigt sie ein Jahr im Leben des Ghanaers Bobby und der Kölnerin Christine, deren Beziehung schließlich an fehlenden Papieren und bürokratischen Hürden scheitert. In der Kategorie Information Hörfunk wird Guiseppe Maio für "I Germanesi - Ein italienisches Familienalbum aus Deutschland" ausgezeichnet, das vom DeutschlandRadio Berlin ausgestrahlt wurde. Zwei Tage später, am 8.11., wird zum zweiten Mal der europäische Fernsehpreis verliehen, diesmal in Warschau. Zu diesem Wettbewerb, der unter dem Motto "Europas Zukunft - Leben in kultureller Vielfalt" steht, gehen 110 Beiträge aus 15 Ländern ein. Eine Auszeichnung in der Kategorie Fernsehen erhält die Niederländerin Annemarie van Zweeden für ihren Beitrag "Werelden: Clean & Dream". In ihrer Dokumentation begleitet sie die überwiegend dunkelhäutigen Reinigungskräfte bei ihrer Arbeit auf dem Amsterdamer Flughafen Shiphol. Die Preisverleihung findet während des WDR Europa Forums 2001 statt.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten