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01.01.1982

EBU mit neuer Satzung

Die Neufassung der EBU-Satzung tritt in Kraft. Mit der Novellierung werden vor allem die Bedingungen für die Aufnahme in die EBU, der Status ihrer Mitglieder, die Stimmrechtsverteilung und die Beitragspflicht neu geregelt. Der Zugang zur EBU wird erleichtert. Die bisher als "zusätzlich aktive" Mitglieder eingestuften Rundfunkorganisationen - "zusätzliche" Organisationen aus Ländern, die bereits zwei aktive EBU-Mitglieder stellen - rücken zu "aktiven" Mitgliedern auf, daneben gibt es weiterhin für Organisationen aus Ländern außerhalb der Europäischen Rundfunkzone den Status des "assoziierten" Mitglieds. Die Zahl der Stimmen pro Land erhöht sich von zwei auf 24, so daß künftig entsprechend dem Umfang der von einzelnen Mitgliedern wahrgenommenen Aufgaben gewichtet werden kann. Die Höhe der Beiträge wird zugunsten kleinerer und zulasten größerer Mitglieder geändert. Die Generalversammlung der Europäischen Rundfunkunion (EBU/UER) hätte die Änderungen der Satzung im Anschluß an ihre 32. Sitzungsperiode auf einer außerordentlichen Zusammenkunft in Genf am 29.6.1981 einstimmig beschlossen. Die nach der Satzungsänderung notwendige Einigung zwischen ARD und ZDF über die Verteilung der auf den bundesdeutschen Rundfunk entfallenden Stimmen und der zu zahlenden Beiträge war noch vor Jahresende 1981 zustande gekommen. Die ARD verfügt nun über 14 Stimmen und muß 71 Beitragseinheiten (rund 1 Mio. DM) entrichten.

Ressort:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten