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31.05.1997

SWR-Staatsvertrag unterzeichnet

Die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Erwin Teufel und Kurt Beck, unterzeichnen in Mainz den Staatsvertrag über den Südwestrundfunk (SWR). Diese neue länderübergreifende Rundfunkanstalt entsteht aus der Fusion von SDR und SWF und wird mit rund 4.200 Mitarbeitern die zweitgrößte ARD-Anstalt nach dem WDR. Standorte des SWR sind Mainz, Stuttgart und Baden-Baden. Sitz des Intendanten wird Stuttgart.



In Stuttgart und Mainz entstehen Landesfunkhäuser, Baden-Baden wird Produktionsstandort für Fernsehen und Hörfunk und zugleich Sitz von Technischer Direktion, Fernseh- und Hörfunkdirektion. Der Landtag von Baden-Württemberg stimmt dem Vertragswerk am 16.7. zu, der von Rheinland-Pfalz am 18.7. Damit tritt der Staatsvertrag am 1.1.1998 in Kraft.

In der anschließenden Gründungsphase finden u.a. die Wahlen der Aufsichtsgremien und des Intendanten statt. Nach einer Überleitungsphase ab dem 1.5. beginnt der Sendebetrieb des SWR Ende August 1998. Mit dem 1.10. gehen der Programmauftrag sowie sämtliche Rechte, Verbindlichkeiten und Pflichten im Wege der Gesamtrechtsnachfolge von SDR und SWF auf den SWR über; SDR und SWF sind aufgelöst.

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

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Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten