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05.04.1975

»Sehen statt Hören« in den Dritten

Das 30-minütige Wochenmagazin des Bayerischen Fernsehens speziell für Gehörlose, Schwerhörige und Ertaubte wird aus der Taufe gehoben. »Sehen statt Hören« versucht, mit den visuellen Mitteln des Fernsehens das Informationsdefizit auszugleichen, mit dem Hörgeschädigte aufgrund ihrer Behinderung leben müssen. Die Sendung arbeitet mit Gebärdensprache, Lautsprache und Untertiteln; der Moderator der Sendung ist selbst von Geburt an gehörlos. »Sehen statt Hören« begreift sich nicht als Behindertenprogramm, sondern bedient die Zielgruppe der Hörbehinderten mit einem breiten Spektrum an Themen aus Politik, Kultur, Bildung, Freizeit und Familie. Das Magazin wird von allen Dritten Programmen der ARD übernommen.

Ressort:

Rundfunkanstalten / Gemeinschaftseinrichtungen:

Medien:

Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/M. | Über "Chronik der ARD" | Chroniken der Landesrundfunkanstalten